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Hinter den meisten Unternehmen steckt eine spannende Geschichte, aber leider werden nur die wenigsten erzählt. Wir gehen einen anderen Weg und wenn du magst, kannst du hier etwas über den Weg des Unternehmers erfahren, der letztlich zur Gründung der Solopreneur-Agentur geführt hat.

Die Gründerstory von Nils Terborg

Nils schaut auch schon mal kritisch

Ich kann guten Gewissens sagen, dass ich etwas länger gebraucht habe, um meinen „Beruf“ zu finden.

Nach einem Praktikum in der Physiotherapie und Stationen in einem Handwerksbe- und im Finanzver-trieb war mir vor allem eines klar: Dass ich keinen Plan hatte, wo ich beruflich mal hin wollte.

Weiter ging es dann erstmal mit einem Germanistik-Studium (einziges Entscheidungskriterium: Mein damals und immer noch bester Kumpel studierte das auch). Hier begann ich, mich vor allem für den Bereich Sprachwissenschaften, Kommunikation und letztlich Psychologie zu interessieren.

Als ich mich darüber zu ärgern begann, doch nicht Psychologie studiert zu haben (was aufgrund meines bescheidenen Abiturs auch schlecht realisierbar gewesen wäre) und mein erstes Unternehmen in den Sand gesetzt habe (es ging dabei darum, besondere Hosen aus Guatemala zu importieren), kam mir durch eine Bekannte meines Vaters die Idee, Coach zu werden und so Menschen zu helfen.

Kluge Kommentare waren schon immer mein Ding, reden konnte ich auch, klang also erstmal gut.

Die grobe Richtung steht

Nils in einem Kommunikationsseminar an der Ruhr-Universität Bochum

Immerhin hatte ich nun also eine grobe Richtung. Während der Coaching-Ausbildung an der Uni Köln stand ich aber erst einmal vor der Erfahrung, zuhören zu lernen. Was tatsächlich etwas schwieriger ist, als selbst zu reden.

Das Problem am Coaching ist allerdings: In Deutschland gibt es locker 10 Millionen Coaches (grobe Schätzung!) und jeder zweite verdient sein Geld damit, Coaches auszubilden, weswegen in naher Zukunft vermutlich jeder Deutsche eine fundierte Coachingausbildung haben wird.

Um mich abzugrenzen (Marketing-Sprech: um mich zu positionieren) musste also ein Thema her – und da ich Psychologie und Partnerschaften schon länger spannend fand: Wurde ich halt Beziehungscoach.

Liebe mit Klarheit!

Aus einem Blog, bei dem es am Anfang vor allem viel um offene Beziehungen und damit um ein ziemliches Nischenthema ging, wurde kurze Zeit später (okay, es waren zweieinhalb Jahre) eine tatsächlich recht erfolgreiche Seite mit bis zu 60.000 monatlichen Besuchern.

Unter anderem während dieser Zeit konnte ich mir mein Wissen zu SEO, Positionierung, Vertrieb, Marketing und Webdesign aneignen (ich könnte diese Liste fast endlos weiterführen, als Solopreneur macht man halt viel zu viel selbst).

Das Geschäft lief also (wenn auch noch ausbaufähig), aber trotzdem hatte ich nach wie vor das Gefühl, noch nicht ganz das zu machen, was ich machen sollte. Ich möchte hier keine Wörter wie „Bestimmung“, „Leidenschaft“ oder „Berufung“ bemühen. Aber das Gefühl, der individuell perfekt geeigneten Tätigkeit nachzugehen hat schon viel mit Intuition zu tun – und hier fehlte einfach noch ein deutliches Klick.

Gründung der Solopreneur-Agentur

Einige große Veränderungen in meinem (beruflichen) Leben wurden durch besondere Bücher ausgelöst. Das heißt nicht zwangsweise, dass diese Bücher spektakulär gut sind (ist eh subjektiv), aber sie haben in meiner spezifischen Situation mit kleinem Aufwand eine riesige Wirkung erzielt.

Das erste Buch, die 4-Stunden-Woche* von Timothy Ferriss, führte immerhin dazu, dass ich mich schon in meinem Studium für dein Dasein als Unternehmer bzw. Selbstständiger entscheid. Nun war aber ein anderes Buch ausschlaggebend für den weiteren Weg: Die Kunst, seine Kunden zu lieben* von Stefan Merath (dicke Leseempfehlung!).

Der Autor schlägt darin eine spezielle Methode vor, den optimalen Kunden und somit das optimale, ganz auf diesen Kunden ausgerichtete Geschäft zu finden. Das Ergebnis der Lektüre und der Methode, die unter anderem eine Meditation und die konsequente Anwendung der engpassorientierten Strategie (EKS) beinhaltete: Die Solopreneur-Agentur.

Danke für deine Aufmerksamkeit!

Wenn du mehr über unsere Kunden erfahren möchtest und wissen willst, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht, dann schau gerne mal hier vorbei!

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